Der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC) e.V. ist die größte Vereinigung von Funkamateuren in Deutschland und Europa. Der DARC gliedert sich bundesweit in 24 Distrikte und ca. 960 Ortsverbände. Die Aufgaben des Clubs sind es, den Amateurfunk zu fördern und die geeigneten Rahmenbedingungen für den Amateurfunkdienst zu schaffen. International engagiert er sich als Mitglied in der International Amateur Radio Union (IARU).
Unter dem Einfluss schneller Sonnenwinde aus einem koronalen Loch ist die geomagnetische Aktivität ruhig bis angeregt, teils lebhaft (Kp2-4). Eine CME wird wahrscheinlich am frühen Sonntagmorgen die Erde streifen, was ggf. stürmische Perioden mit sich bringen wird (Kp5). Die Sonnenaktivität ist weiterhin gering, M-Flares weniger wahrscheinlich (M 20% X 01% Proton 01%); mäßige, vereinzelt gute HF-Bedingungen.
ZCZC 100600UT JAN26 QAM SFI117 SSN80 eSFI119 eSSN75 KIEL A12 K(3H)2 SWS484 BZ-6 BT6 HPI31 DST21 KP4CAST(3D) MAX 4/5 5 3/4 MUF3000 MAX28+(D) MIN8(N) DATA BY SWPC/NOAA SANSA WDC/KYOTO MET OFFICE UK GFZ POTSDAM FWBST RHB NNNN
Der Deutsche Amateur-Radio-Club trauert um sein Vorstandsmitglied Werner Bauer, DJ2ET, der am 7. Januar im Alter von 63 Jahren nach langer, schwerer Krankheit verstorben ist. Werner Bauer war dem Amateurfunk und unserem Verein über sehr viele Jahre eng verbunden. Seit 1999 Mitglied im DARC, engagierte er sich mit großer Verlässlichkeit, Sachkenntnis und großem Verantwortungsbewusstsein für die Belange der Funkamateure.
Ab 2005 wirkte er auf Distriktebene aktiv mit und brachte dort seine Erfahrung und seine ruhige, verbindliche Art ein. Im Jahr 2017 begann seine Mitarbeit im DARC-Vorstand, dem er seit seiner Wahl im Jahr 2019 offiziell angehörte. Auch während seiner schweren Erkrankung blieb Werner Bauer dem DARC eng verbunden und nahm seine Aufgaben wahr, solange es ihm möglich war. So war er noch im Sommer 2025 auf der HAM RADIO präsent, sprach im August die Grußworte des DARC zur DNAT in Bad Bentheim und nahm im Anschluss auch an der 75-Jahr-Feier des DARC in Baunatal teil. Dieses Engagement bis zuletzt zeugt von seiner tiefen Verbundenheit mit dem Amateurfunk und unserem Verein.
Werner Bauer war ein geschätzter Ansprechpartner, ein konstruktiver Mitgestalter, ein Vorstandskollege und Freund, auf den man sich jederzeit verlassen konnte. Mit seinem Tod verlieren wir einen engagierten Funkamateur und einen Menschen, der den DARC über viele Jahre hinweg mitgeprägt hat.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen. Der Vorstand des DARC e.V.
Hallo liebe SWLs, YLs und OMs, Sie hören den Deutschland-Rundspruch Nummer 1 des Deutschen Amateur-Radio-Clubs für die 2. Kalenderwoche 2026. Diesmal haben wir Meldungen zu folgenden Themen:
- Digitalisierung der Amateurfunkverwaltung - DA0HQ auf Podestplatz in der 40. IARU HF World Championship 2025 - Neues aus dem Hamnet - Gastlizenz für Inhaber einer Novice-Lizenz in Norwegen - Aktuelle Conteste und - Was gibt es Neues vom Funkwetter?
Hier die Meldungen:
Digitalisierung der Amateurfunkverwaltung Die Bundesnetzagentur verfolgt das Ziel, ihre Verwaltungsprozesse konsequent zu digitalisieren. Ein erster sichtbarer Schritt in diese Richtung ist die Abschaffung der klassischen Zulassungsurkunden, die künftig durch Zulassungsbescheide ersetzt werden. Die Amateurfunkverwaltung der Bundesnetzagentur hat das Ziel, ihre Prozesse weitestgehend über ein geplantes Kundenportal zu digitalisieren. Funkamateure sollen sich dort digital verifizieren können, um Anträge online zu stellen. Darüber hinaus wird es künftig möglich sein, den aktuellen Bearbeitungsstatus jederzeit einzusehen und sich so transparent über den Stand der eigenen Anträge zu informieren. Die Umstellung von Zulassungsurkunden auf Zulassungsbescheide bildet hierfür den Auftakt. In Vorbereitung auf eine vollständig digitale Zulassung und Zuteilung von Rufzeichen - vergleichbar mit dem Vorgehen der FCC in den USA, bei dem entsprechende Bescheide als PDF bereitgestellt werden - wurde die bisherige Urkundenform seit Ende des Jahres 2025 offiziell durch einen Bescheid (PDF) ersetzt. Das berichtet die Behörde auf Ihrer Webseite [1]. Die bislang ausgegebenen Zuteilungsurkunden, die je nach Lizenzklasse auf blauem Papier im A4-Format (Klasse N), als gelbes Heftchen (Klasse E) oder als blaues Heftchen (Klasse A) ausgefertigt waren, werden künftig nicht mehr neu ausgestellt. Bereits erteilte Urkunden behalten jedoch weiterhin ihre Gültigkeit. Bei Verlust oder Änderungen erfolgt allerdings keine Neuausstellung mehr, sondern die Ausstellung eines Zulassungsbescheids. Nicht betroffen von dieser Änderung ist zunächst die Bescheinigung über die bestandene Amateurfunkprüfung, die weiterhin in Urkundenform ausgegeben wird. Mit dem geplanten Kundenportal soll es zukünftig möglich sein, die Zuteilungsbescheide digital abzurufen. Der DARC und der RTA begrüßen diesen Schritt der Bundesnetzagentur ausdrücklich, da digitale Prozesse Missverständnisse bei der Antragstellung reduzieren, Rückfragen auf beiden Seiten minimieren und insbesondere zu einer Beschleunigung der Verwaltungsabläufe beitragen. Darüber berichtet das DARC-AJW-Referat.
DA0HQ auf Podestplatz in der 40. IARU HF World Championship 2025 Das DA0HQ-Team hat es in der 40. IARU-WM nach einem spannenden Auswertungsfinale wieder aufs Podest geschafft! Es ist eine hauchdünne Entscheidung, da die Abstände jeweils bei nur 1 % liegen. Durch die geringere Fehlerrate konnten wir am kroatischen 9A0HQ-Team vorbeiziehen und den dritten Platz belegen. Auch die zunächst führenden Spanier haben den Platz mit Frankreich getauscht. Die DX-Bedingungen waren 2025 nicht so gut wie im Jahr zuvor, was die QSO-Zahlen und Punkte belegen. Die Südeuropäer hatten diesmal die Bedingungen auf ihrer Seite und haben diesen Vorteil konsequent ausgenutzt. Das britische Team als der Vorjahres-Vizeweltmeister ist auf Platz 8 gelandet. Der Dank gilt allen Aktiven, Helfern und Anrufern, die dieses Ergebnis ermöglicht haben. Insgesamt ist es wieder eine tolle Teamleistung und Ansporn für 2026! Wer noch für die DA0HQ-Sprintwertung eine Low-Power- oder QRP-Teilnahme auf unserer Webseite eintragen möchte, bitte umgehend erledigen. Zum 1. Februar werden die Ergebnisse in der Datenbank finalisiert und der QSL-Druck erfolgt. Darüber berichtet Stationsmanager Ben Bieske, DL5ANT.
Neues aus dem Hamnet Die Entwicklung des Hamnets wurde auch im vergangenen Jahr weiter vorangetrieben. So gab es beispielsweise die Umstellung auf die neuen Domains hamnet.radio und hamnet.cloud. Die alten Hostnamen in ampr.org behalten weiterhin ihre Gültigkeit - Änderungen sind aber nicht mehr möglich. Erweiterungen des Hamnets sind besonders in Slowenien und in Italien um Veneto herum zu beobachten. Im Inland konnte der erste Link in Sachsen in Betrieb gehen. Es besteht die Hoffnung über einen Standort in Tschechien die Anbindung ans Kernnetz in 2026 zu ermöglichen. Berlin und Umgebung ist in sich weiter gestärkt worden, aber leider noch nicht über HF-Links mit dem Kernnetz verbunden. Leider war im vergangenen Jahr festzustellen, dass sich die Verfügbarkeit der genutzten Hardware fürs Hamnet verschlechtert hat. Die IP-Koordination DL prüft derzeit, ob man das 10-GHz-Band durch Transvertersysteme zugänglich machen kann. Bestands- als auch aktuell erhältliche Hardware könnte ohne spezielle Firmware als Basis genutzt werden und Standorte mit hoher 5-GHz-Linkdichte HF-seitig entlastet bzw. entkoppelt werden. Für den Zugang zum Hamnet hat Steffen, DO5DSH, eine New-Packet-Radio-Hardware (NPR) für 23 cm gebaut. Auf der HAM RADIO soll die weiterentwickelte Hardware auf LTE-Basis (Band 40) gezeigt werden. Auch sie könnte einmal für den Zugang zum Hamnet beim Funkamateur zu Hause dienen. Darüber berichten Jann Traschewski, DG8NGN, Egbert Zimmermann, DD9QP, und Thomas Osterried, DL9SAU, von der IP-Koordination DL. Weitere Informationen gibt es auf deren Webseite [2].
Gastlizenz für Inhaber einer Novice-Lizenz in Norwegen Norwegen gibt Gastlizenzen für Inhaber einer ausländischen Novice-Lizenz aus. Dies hat die norwegische Fernmeldeverwaltung Nkom am 7. Januar 2026 auf Anfrage bestätigt. Damit ist es auch für Inhaber eines DO- oder DA6-Rufzeichens möglich, bei einem Kurzzeitaufenthalt in Norwegen Funkbetrieb zu machen. Es gelten die gleichen Betriebsbedingungen wie für Voll-Lizenzen. Anträge sind per E-Mail zu richten [3]. Die von DK5JI geführte "Tagesaktuelle DARC-CEPT-Länderliste" wurde bereits entsprechend korrigiert [4]. Anlass für die Anfrage bei der Nkom war die Tatsache, dass Norwegen die CEPT-Novice-Lizenz nicht implementiert hat, da es dort derzeit nur eine einzige Lizenzklasse gibt. Somit ist es für Inhaber einer ausländischen Novice-Lizenz nicht gestattet, in Norwegen ohne Gastlizenz zu funken. Darüber berichtet Hans Schwarz, DK5JI.
Aktuelle Conteste 10. Januar: Aktivitätstag Distrikt Nordrhein 10. bis 11. Januar: UBA PSK63 Prefix Contest 11. Januar: DARC 10m-Contest 13. Januar: DARC RTTY-Kurzcontest 17. bis 18. Januar: HA DX Contest 18. Januar: VFDB-DLPX Contest Die Ausschreibungen finden Sie auf der Webseite des Contest-Referates [dx] sowie mittels der Contest-Termintabelle in der CQ DL 1/26 auf S. 62.
Der Funkwetterbericht vom 7. Januar, erstellt von Hartmut Büttig, DL1VDL Zunächst der Rückblick vom 17. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026: Nachdem bis Mitte Dezember, bedingt durch die etwa 27-tägige Sonnenrotation, eine Phase mit geringer Sonnentätigkeit beobachtet wurde, änderte sich das in der zweiten Dezemberhälfte. Mit 9 M-Flares stieg der solare Fluxindex von 116 auf 196 Fluxeinheiten am Monatsende. Geomagnetisch gestörte Tage waren der 18., 21. bis 24. Dezember sowie der 2. und 5. Januar [5]. Der Trend stimmte zumindest optimistisch, dass auch jetzt im Januar die Sonnenaktivität relativ hoch bleiben wird. Noch haben wir tiefen Winter mit kurzen Tagen in der nördlichen Hemisphäre und damit winterliche Bedingungen mit guten Öffnungen der unteren Bänder. Die 160-m-Freunde berichteten über relativ gute Ausbreitungsbedingungen nachts und morgens. Am Nachmittag des 5. Januar war in CW auf 80 m N7UA mit 579 zu arbeiten. Auch 40 m lieferte nachmittags über den langen Weg laute Signale zur US-Westküste mit N7XM als permanentem Bandindikator.
Vorhersage bis 14. Januar: Die bis Ende Januar dauernde "World Wide Award"-Aktivität vermittelt durch das große Stationsangebot einen guten Überblick über die Ausbreitungsbedingungen weltweit. Fernöstliche Stationen und der pazifische Raum sind nach wie vor morgens über den langen Weg zu erreichen. Nachmittags sind alle oberen Bänder nach Nord- und Südamerika offen. Oft sind die Signale leise, aber die Bänder sind brauchbar. Die für 3000 km Sprungentfernung in Juliusruh am 5. Januar ermittelten MuF2-Werte betrugen nachts 5 bis 9 MHz. Sie lagen bei Sonnenaufgang bereits bei 18 MHz, mittags bei 37 MHz und bei Sonnenuntergang bei 26 MHz [6].
Es folgen nun die Orientierungszeiten für Gray-Line DX, jeweils in UTC:
Sonnenuntergang: New York/USA-Ostküste 21:44; San Francisco/Kalifornien 01:07; Sao Paulo/Brasilien 21:58; Port Stanley/Falklandinseln 00:16; Honolulu/Hawaii 04:04; Anchorage/Alaska 01:01; Johannesburg/Südafrika 17:04; Melbourne/Ostaustralien 09:45; Auckland/Neuseeland 07:43; Berlin/Deutschland 15:10.
Das waren die Meldungen des DARC-Deutschland-Rundspruchs. Die Redaktion hatte Stefan Hüpper, DH5FFL, vom Amateurfunkmagazin CQ DL. Meldungen für den Rundspruch - mit bundesweiter Relevanz - schicken Sie bitte per Post oder Fax an die Redaktion CQ DL sowie per E-Mail ausschließlich an redaktion@darc.de. Diesen Rundspruch gibt es auch als PDF- und MP3-Datei auf der DARC-Webseite, in Packet Radio unter der Rubrik DARC sowie per E-Mail-Abonnement. Über die DARC-Webseite [mail] können Sie sich dazu jederzeit an- und abmelden. Bitte bewahren Sie hierfür Ihr Passwort stets griffbereit auf!
Vielen Dank fürs Zuhören und AWDH bis zur nächsten Woche!
Der DARC-Weihnachtscontest „XMAS“ 2025 ist beendet. Zahlreiche Funkamateure, vor allem aus Deutschland, belebten die Kurzwellenbänder. Beim DARC-Contestreferat sind 706 Logs aus 25 Ländern eingegangen. Sie dokumentieren 63 172 QSOs in diesem Contest. Aus DL sind 627 Logs eingetroffen. Die meisten Logs kamen aus dem Distrikt Hessen (F) mit 47 Logs, gefolgt von Distrikt Niedersachsen (H) mit 41 Logs und dem Distrikt Württemberg (P) mit 37 Logs.
Die Entwicklung des Hamnets wurde auch im vergangenen Jahr weiter vorangetrieben. So gab es beispielsweise die Umstellung auf die neuen Domains „hamnet.radio“ und „hamnet.cloud“. Die alten Hostnamen in ampr.org behalten weiterhin ihre Gültigkeit – Änderungen sind aber nicht mehr möglich. Erweiterungen des Hamnets sind besonders in Slowenien und in Italien um Veneto herum zu beobachten. Im Inland konnte der erste Link in Sachsen in Betrieb gehen. Es besteht die Hoffnung über einen Standort in Tschechien die Anbindung ans Kernnetz in 2026 zu ermöglichen.
Berlin und Umgebung ist in sich weiter gestärkt worden, aber leider noch nicht über HF-Links mit dem Kernnetz verbunden. Leider war im vergangenen Jahr festzustellen, dass sich die Verfügbarkeit der genutzten Hardware fürs Hamnet verschlechtert hat. Die IP-Koordination DL prüft derzeit, ob man das 10-GHz-Band durch Transvertersysteme zugänglich machen kann. Bestands- als auch aktuell erhältliche Hardware könnte ohne spezielle Firmware als Basis genutzt werden und Standorte mit hoher 5-GHz-Linkdichte HF-seitig entlastet bzw. entkoppelt werden. Für den Zugang zum Hamnet hat Steffen, DO5DSH, eine New Packet Radio (NPR) Hardware für 23 cm gebaut. Auf der HAM RADIO soll die weiterentwickelte Hardware auf LTE-Basis (Band 40) gezeigt werden. Auch sie könnte einmal für den Zugang zum Hamnet beim Funkamateur zu Hause dienen. Darüber berichten Jann Traschewski, DG8NGN, Egbert Zimmermann, DD9QP, und Thomas Osterried, DL9SAU, von der IP-Koordination DL. Weitere Informationen gibt es unter https://de.hamnet.network/aktuell.
Gastlizenz für Inhaber einer Novice-Lizenz in Norwegen
Norwegen gibt Gastlizenzen für Inhaber einer ausländischen Novice-Lizenz aus. Dies hat die norwegische Fernmeldeverwaltung Nkom am 7. Januar 2026 auf Anfrage bestätigt. Damit ist es auch für Inhaber eines DO- oder DA6-Rufzeichens möglich, bei einem Kurzzeitaufenthalt in Norwegen Funkbetrieb zu machen. Es gelten die gleichen Betriebsbedingungen wie für Voll-Lizenzen. Anträge sind zu richten an firmapost@nkom.no .
Die von DK5JI geführte „Tagesaktuelle DARC-CEPT-Länderliste“ wurde bereits entsprechend korrigiert (https://www.darc.de/der-club/referate/ausland/funken-im-ausland/cept-laenderliste/ ). Anlass für die Anfrage bei der Nkom war die Tatsache, dass Norwegen die CEPT-Novice-Lizenz nicht implementiert hat, da es dort derzeit nur eine einzige Lizenzklasse gibt. Somit ist es für Inhaber einer ausländischen Novice-Lizenz nicht gestattet, in Norwegen ohne Gastlizenz zu funken. (Tnx Info DK5JI)
Spanien verlängert Duldungsregelungen für Amateurfunkbetrieb
In Spanien wurden Duldungsregelungen für Funkamateure bis zum 31. Dezember des Jahres verlängert. Konkret geht es um die Nutzung des 160-m-Bandes im Bereich von 1850 bis 2000 kHz zur Teilnahme an Contesten und weiterhin um die Nutzung des 13-cm-Bandes im Bereich von 2400 bis 2410 MHz für Betrieb über QO-100. Maximal erlaubt sind hier 1500 W EIRP und Richtantennen mit mindestens 21,5 dBi. Der spanische Amateurfunkverband URE hatte zuvor die Verlängerung der Duldungsregelungen beantragt.
Zu Anfang des Jahres aktualisiert erschienen ist die Global Risk Map 2026. Die Karte symbolisiert anhand farblicher Darstellung den Grad an Sicherheit einzelner Länder. Die Karte wird jährlich aktualisiert und gibt für alle Länder eine grobe Sicherheitseinschätzung. Die Informationen können für Urlaubs- oder Dienstreisen, aber auch zur Planung von DXpeditionen wichtig sein. Für die Einstufung der Sicherheitsgrade fließen politische, soziale, aber auch kriegerische Ereignisse in die Bewertung mit ein.
Das Spezialschiff „Armada 8605“ der Firma Ocean Infinity hat eine erneute Suche nach dem verschollenen Flugzeug MH370 am 30. Dezember wieder aufgenommen. Im Februar/März 2025 fand schon einmal der Versuch einer weiteren Suche statt, allerdings musste sie wegen zunehmend schlechtem Wetter auf der Südhalbkugel alsbald abgebrochen werden. Das Suchgebiet entlang des 7. Bogens liegt gute 2500 km vor der Küste Australiens im südlichen indischen Ozean.
Über die Webseite https://www.mh370-caption.net/index.php/armada-tracking kann das Suchschiff und seine Position verfolgt werden. Dort eingezeichnet sind u.a. Hotspots. Sie basieren auf verschiedenen Theorien und Analysen. Einer geht auf den ehemaligen US-Luftfahrtingenieur Richard Godfrey zusammen mit Dr. Hannes Coetzee, ZS6BZP, und Professor Simon Maskell zurück. Anhand historischer WSPR-Signale von Funkamateuren haben sie eine mögliche Flugroute rekonstruiert, die abweichend vom geplanten Flugweg nicht nach China, sondern offenbar in den Indischen Ozean führte und dort in den Weiten des Meeres ihr tragisches Ende fand. Godfrey et al. haben ihre Fallstudien unter https://www.mh370search.com veröffentlicht. Kritiker führen an, dass WSPR nicht für Radar-Tracking geeignet sei. MH370 nutzte eine Maschine vom Typ Boeing 777-200ER und war in der Nacht vom 8. März 2014 von Kuala Lumpur (Malaysia) unterwegs nach Peking (China), wo sie jedoch nie ankam. An Bord waren 239 Insassen aus 14 Ländern. Bisherige Suchen verliefen erfolglos. Ocean Infinity hat mit Malaysia eine Vereinbarung getroffen, die besagt, dass sie nur dann für ihre Suche bezahlt werden, wenn sie etwas finden („no cure, no pay“; dt. „kein Erfolg, keine Bezahlung“).
Stromausfall Berlin – Einordnung aus Notfunk-Sicht
Viele fragen gerade, was Funkamateure beim Berliner Stromausfall konkret tun – und ob wir „jetzt nicht mal hinfahren“ oder bundesweit etwas koordinieren sollten. Die Einordnung des DARC-Notfunkreferats ist hier bewusst nüchtern: Aktuell gibt es dort nichts, was wir koordiniert unterstützen müssten oder sinnvoll ersetzen könnten. Der Ausfall ist lokal begrenzt, der Rest der Stadt unterstützt massiv, Informationsfluss und Hilfeleistung laufen, und die Lage wird durch die zuständigen Stellen mit großem Kräfteansatz vor Ort bearbeitet.
Wichtig ist: In Berlin gibt es Funkamateure als lokale Ansprechpartner, die den zuständigen Stellen vor Ort bekannt sind bzw. selbst eingebunden sind. Wenn sich die Lage so verändern sollte, dass zusätzliche Kommunikationsunterstützung sinnvoll oder notwendig wird, kann das situationsgerecht von dort aus angestoßen und mit uns abgestimmt werden. Genau das ist der richtige Weg: nicht aus dem Bauch heraus „irgendwas machen“, sondern dann helfen, wenn es gebraucht wird – abgestimmt, wirksam und verantwortungsvoll.
Gleichzeitig gilt klar: Wir können helfen, wenn wir benötigt werden, insbesondere dann, wenn Kommunikationswege beeinträchtigt sind oder eine konkrete Anforderung kommt, und wir können dabei auch autarke Kommunikationsinfrastruktur bereitstellen. Davon unabhängig können Funkamateure jederzeit ganz unmittelbar im eigenen Umfeld helfen – also dort, wo es im Alltag wirklich zählt: bei den Nachbarn, im direkten Nahbereich, im Sinne von „Bürger helfen Bürger“. Genau dafür gibt es das Konzept „Notfunk im Ortsverband“: Es befähigt Funkamateure, ohne besondere Koordination oder formale Anforderung unkompliziert Nachbarschaftshilfe zu leisten und bei Bedarf Informationen und Unterstützung in der Nachbarschaft zu übermitteln.
Wenn du dich fragst, was du ganz praktisch „tun kannst“, dann ist es genau das: im eigenen Umfeld ansprechbar sein, vorbereitet sein, ruhig bleiben – und die Nachbarschaftshilfe dort leisten, wo sie unmittelbar Wirkung hat. Infos zum Konzept „Notfunk im Ortsverband“ findest du hier: https://www.darc.de/index.php?id=58426
Auf Podestplatz in der 40. IARU HF World Championship 2025
Das DAØHQ-Team hat es in der 40. IARU WM nach einem spannenden Auswertungsfinale wieder aufs Podest geschafft! Es ist eine hauchdünne Entscheidung, da die Abstände jeweils bei nur 1 % liegen. Durch die geringere Fehlerrate konnten wir am kroatischen 9AØHQ-Team vorbeiziehen und den dritten Platz belegen. Auch die zunächst führenden Spanier haben den Platz mit Frankreich getauscht. Die DX-Bedingungen waren 2025 nicht so gut wie Jahr zuvor, was die QSO-Zahlen und Punkte belegen.
Die Südeuropäer hatten diesmal die Condx auf ihrer Seite und haben diesen Vorteil konsequent ausgenutzt. Das britische Team als der Vorjahres-Vizeweltmeister ist auf Platz 8 gelandet. Der Dank gilt allen Aktiven, Helfern und Anrufern, die dieses Ergebnis ermöglicht haben. Insgesamt ist es wieder eine tolle Teamleistung und Ansporn für 2026!
Wer noch für die DAØHQ-Sprintwertung eine Low-Power- oder QRP-Teilnahme auf unserer Webseite eintragen möchte, bitte umgehend erledigen. Zum 1. Februar werden die Ergebnisse in der Datenbank finalisiert und der QSL-Druck erfolgt. Darüber berichtet Stationsmanager Ben Bieske, DL5ANT.
Referat Conteste / DF4ZL
Termine
Aktuelle Conteste KW 2/26
Conteste in der Kalenderwoche 2/2026 - 05.01.26 bis 11.01.26►
DARC Wavelog erhält Bugfixes im Rahmen der Versionspflege
Das DARC Logbuch, welches unter log.darc.de für jedes Mitglied erreichbar ist, hat heute wichtige Bugfixes und Neuerungen erhalten.
Um ein paar zu nennen:
Es können jetzt Kontinent, DXCC, CQ-Zone, ITU-Zone, Entfernungen, Bundesstaat und Planquadrate (Locator) überprüft und in vielen Fällen korrigiert werden, falls sie fehlerhaft sind. Bitte mit Vorsicht benutzen. Auch die Maschine kann sich irren.
Es wurde eine Funktion hinzugefügt, mit der ein OP den Stationsstandort in den QSO-Tab ziehen kann
Der Analytics-Seite wurde eine monatliche Statistik hinzugefügt
Die Funktionen eQSL-Image-Download und Gallery-View wurden hinsichtlich Leistung und Benutzerfreundlichkeit überarbeitet. So werden bspw. nun die eQSL-Bilder in der Vorschau (Logbuch → eQSL Ansicht) bereits angezeigt.
... erstellt mit dem Webtool "Proppy": soundbytes.asia/proppy/. Die von dieser Webanwendung bereitgestellten Funktionen ermöglichen es Benutzern, verfügbare Frequenzen, Signalpegel und entsprechende Zuverlässigkeiten für versch. Ausbreitungswege vorherzusagen. Alle Vorhersagen werden mit der ITURHFPROP-Anwendung der ITU durchgeführt, einer Softwaremethode zur Vorhersage gemäß der Empfehlung ITU-R P.533-14.
Das Jahr 2025 markierte einen absoluten Höhepunkt im aktuellen Sonnenfleckenzyklus 25. Da die Sonne auch in diesem Jahr ihr für 2025 prognostiziertes Maximum erreichte, war das "Funkwetter" von extremer Dynamik, zahlreichen X-Flares und beeindruckenden Polarlichtern geprägt, die weit über die Polregionen hinaus sichtbar waren. Und es endete mit einem Mega-Sonnenfleck. Aber auch in 2026 können wir mit spannenden Ereignissen rechnen.
Rückschau 2025
Das Jahr begann bereits mit einem starken G3/G4‑Geomagnetsturm, ausgelöst durch einen koronalen Massenauswurf (CME) am Silvesterabend. Am 28. März wurde ein X1.1‑Flare registriert; am 13./14. Mai folgte ein massiver X2.7‑Flare, der in Europa und Asien zu erheblichen Funkausfällen (Radio‑Blackouts) führte. G4‑Stürme am 1. Juni ermöglichten Polarlichter bis in niedrige Breiten. Anfang September (1.-2.9.) erreichte ein G3-Sturm die Erde, der erneut für eine seltene Sichtbarkeit von Aurora Borealis in Mitteleuropa sorgte.
Das wohl markanteste Ereignis fand zwischen dem 10. und 12. November 2025 statt. Auslöser war ein massiver Ausbruch der Klasse X5.1 in der aktiven Region AR4274. Die Eruption löste einen Sturm der Kategorie G4 (stark) aus. Da zwei koronale Massenauswürfe (CMEs) interagierten ("Cannibal CME"), traf die Teilchenwolke die Erde mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit. Polarlichter wurden nicht nur in Norddeutschland, sondern bis nach Österreich und sogar Florida gesichtet.
Das Jahr endete mit einer extrem großen Sonnenfleckenregion (AR 4294), die eine Fläche von über zehn Erddurchmessern einnahm und am 8. Dezember einen weiteren starken X1-Flare produzierte.
Die durchschnittliche Sonnenfleckenzahl lag das ganze Jahr über stabil über 100 und übertraf damit viele Prognosen; Forscher diskutierten aufgrund der intensiven November‑Ereignisse über ein mögliches doppeltes Maximum des Zyklus. Nach einem deutlichen Aktivitätsrückgang Mitte Dezember setzte in der zweiten Monatshälfte erneut ein Anstieg ein, sodass die Hoffnung besteht, dass die Sonnenaktivität auch 2026 relativ hoch bleiben könnte.
Vorausschau 2026
Nach dem ereignisreichen Jahr 2025 bleibt das Weltraumwetter auch im Jahr 2026 ein spannendes Thema. Wir befinden uns aktuell in der Phase des solaren Maximums, was bedeutet, dass die Sonne weiterhin eine sehr hohe Aktivität aufweist, bevor sie voraussichtlich Ende 2026 in eine langsam abklingende Phase übergeht. Die Anzahl der Sonnenflecken bleibt auf einem hohen Niveau (prognostizierte Werte zwischen 115 und 160 im geglätteten Mittel). Die Chancen für Polarlichter in mittleren Breiten (Niederlande, Belgien, Deutschland, Österreich, Schweiz) bleiben sehr hoch. Besonders um die Äquinoktien (März/April und September/Oktober) ist die Kopplung des Sonnenwinds an das Erdmagnetfeld am stärksten.
Die oberen Kurzwellenbänder (10 m, 12 m, 15 m) werden tagsüber weiterhin exzellente Weitverkehrsverbindungen (DX) ermöglichen. Die Ionosphäre bleibt durch die starke UV-Strahlung der Sonne gut ionisiert. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ist auch weiterhin mit X-Flares zu rechnen. Diese können plötzliche Totalausfälle des Funkverkehrs auf der Tagseite der Erde (SID - Sudden Ionospheric Disturbance) für Minuten bis Stunden auslösen.
Die Häufigkeit koronaler Massenauswürfe (CMEs) wird statistisch leicht abnehmen, aber – und das ist wichtig – die heftigsten Stürme eines Sonnenzyklus treten oft erst in der absteigenden Flanke auf.
Die aktuelle Lage
Aufgrund mehrerer CMEs in den letzten Tagen des Jahres 2025 werden geomagnetische Störungen für die ersten Tage des Jahres 2026 erwartet, besonders um den 3. Januar, wenn zusätzlich CH‑HSS‑Einflüsse (schnelle Sonnenwinde aus koronalen Löchern) einsetzen. Ab dem 5. Januar sind wieder ruhigere Bedingungen zu erwarten; ein weiteres Sturmereignis ist um den 9. Januar möglich, ebenso für den Zeitraum 12. bis 14. Januar.
Der solare Flux (F10.7‑Index) geht in den kommenden Tagen allmählich zurück und wird voraussichtlich am Ende bei etwa 120 Einheiten liegen. Das bedeutet: Das 20‑m‑Band öffnet ungefähr um 0700 UT, das 15‑m‑Band etwa 45 Minuten später. Das 10‑m‑Band dürfte ab rund 0830 UT bis etwa 1500 UT nutzbar sein, zeigt jedoch insgesamt wechselhaftes Verhalten. Das 15‑m‑Band schließt dann gegen 1600 UT, das 20‑m‑Band gegen 1800 UT. Das 30‑m‑Band bleibt nachts weitgehend geöffnet.
Allen Kurzwellenfreunden einen störungsfreien Empfang und alles Gute für 2026. 73 de Tom, DF5JL
Mit aktuellen Informationen von DK0WCY, SWPC/NOAA, NASA, USAF 557th Weather Wing, STCE/KMI Belgien, IAP Juliusruh, SANSA, WDC Kyoto, GFZ Potsdam, Met Office UK, DL1VDL/DL8MDW/DARC‑HF‑Referat, FWBSt RHB / DF5JL
Die Bundesnetzagentur verfolgt das Ziel, ihre Verwaltungsprozesse konsequent zu digitalisieren. Ein erster sichtbarer Schritt in diese Richtung ist die Abschaffung der klassischen Zulassungsurkunden, die künftig durch Zulassungsbescheide ersetzt werden. Die Amateurfunkverwaltung der Bundesnetzagentur hat das Ziel, ihre Prozesse weitestgehend über ein geplantes Kundenportal zu digitalisieren. Funkamateure sollen sich dort digital verifizieren können, um Anträge online zu stellen.
Darüber hinaus wird es zukünftig möglich sein, den aktuellen Bearbeitungsstatus jederzeit einzusehen und sich so transparent über den Stand der eigenen Anträge zu informieren. Die Umstellung von Zulassungsurkunden auf Zulassungsbescheide bildet hierfür den Auftakt. In Vorbereitung auf eine vollständig digitale Zulassung und Zuteilung von Rufzeichen – vergleichbar mit dem Vorgehen der FCC in den USA, bei dem entsprechende Bescheide als PDF bereitgestellt werden – wurde die bisherige Urkundenform seit Ende des Jahres 2025 offiziell durch einen Bescheid (PDF) ersetzt. Das berichtet die Behörde auf Ihrer Webseite (http://bnetza.de/amateurfunk).
Die bislang ausgegebenen Zuteilungsurkunden, die je nach Lizenzklasse auf blauem Papier im A4-Format (Klasse N), als gelbes Heftchen (Klasse E) oder als blaues Heftchen (Klasse A) ausgefertigt waren, werden künftig nicht mehr neu ausgestellt. Bereits erteilte Urkunden behalten jedoch weiterhin ihre Gültigkeit. Bei Verlust oder Änderungen erfolgt allerdings keine Neuausstellung mehr, sondern die Ausstellung eines Zulassungsbescheids. Nicht betroffen von dieser Änderung ist zunächst die Bescheinigung über die bestandene Amateurfunkprüfung, die weiterhin in Urkundenform ausgegeben wird.
Mit dem geplanten Kundenportal soll es zukünftig möglich sein, die Zuteilungsbescheide digital abzurufen. Der DARC und der RTA begrüßen diesen Schritt der Bundesnetzagentur ausdrücklich, da digitale Prozesse Missverständnisse bei der Antragstellung reduzieren, Rückfragen auf beiden Seiten minimieren und insbesondere zu einer Beschleunigung der Verwaltungsabläufe beitragen.
Wie die Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure USKA mitteilt, endet die langjährige Zusammenarbeit zwischen der USKA und dem Verkehrshaus Luzern, dem meistbesuchten Museum der Schweiz. Die Vereinbarung zur Station HB9O läuft am 31. Dezember 2025 aus und wird nicht verlängert. Wie es weiter heißt, wird die Funkanlage per 1. Januar 2026 abgebaut; die Antennen bleiben vorerst vor Ort.
Die Station hatte seit ihrer Eröffnung am 23. Januar 1965 über sechs Jahrzehnte Amateurfunk und drahtlose Kommunikation präsentiert. Der reguläre Live-Funkbetrieb, der an drei Tagen pro Woche stattfand, wurde durch die tatkräftige Unterstützung von Funkamateuren aus der ganzen Schweiz ermöglicht. Die Funkbetriebsplanung und technische Wartung wurde durch die USKA-Betriebsgruppe HB9O sichergestellt.
Die USKA dankt Helferinnen, Helfern, Partnern und rund 500 Sponsorinnen und Sponsoren und will neue Wege finden, den Amateurfunk weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Referat Conteste / DF4ZL
Termine
Aktuelle Conteste KW 1/26
Conteste in der Kalenderwoche 1/2026 - 29.12.25 bis 04.01.26►
Foto: Henryk Kotowski, SMØJHF
Bearbeitung: Andrea Küchmann
Titelthema
Bauprojekt zur dunklen Jahreszeit - Verlängerte Low-Band DXpeditions-Antenne
Für die Low-Bands gibt es jahreszeitlich passend eine Antenne zu basteln. Dr. Elmar Compans, DF4GV, beschreibt in seinem Atikel ab Seite 7 eine transportable DX-fähige Low-Band-Antenne für DXpeditionen, die trotz Packmaß 170 cm elektrisch einer 22 m Vertikal gleichwertig ist. Sie hat sich auf mehreren DXpeditionen bestens bewährt. Außerdem zeigt das Titelbild einen selber gebauten 6,4-m-Mikrowellenspiegel für EME (70 cm bis 6 cm) von Rafael, SP9VFD, in der Winterlandschaft.
Technik
Präzise Zeit im Shack - Exakte Anzeige von Ortszeit und/oder UTC
Ansätze für die genaue Zeit im Shack wurden schon viele in der Amateurfunkliteratur beschrieben. Bei dem Artikel auf Seite 25 verfolgt Daniel Beckemeier, DL8YDP, die Umsetzung einer Uhr mit einer alternativen Firmware. Die korrekte Zeit kommt von einem NTP-Server, die Anzeige ist in UTC.
Neues Akkupack für TELECOM-MINI 400A (AOR AR240A)
Für ein betagtes Handfunkgerät TELECOM-MINI 400A erstellte Franz Peter Zantis, DB6FP, ein neues Akkupack nebst passender Ladeelektronik. Seine Herangehensweise beschreibt er ab Seite 32.
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