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      Frequenzmess-Wettbewerb am frühen Karfreitag

      ARRL

      Einige Dutzend Hertz Frequenzgenauigkeit genügt für normalen Amateurfunkbetrieb völlig. Aber es kann Spaß machen, die eigene Ausrüstung über das Nötige hinaus einmal auszureizen und zu schauen, was geht. Diesen Spaß bietet der „FMT“, der „Frequency Measurement Test“. Der funktioniert so, dass ein Funkamateur eine Minute lang einen Träger präzise bekannter Frequenz sendet. Wer mitmachen will, empfängt dieses Signal und versucht, mit den eigenen Mitteln die Frequenz möglichst genau zu bestimmen.

      So ein FMT findet üblicherweise zweimal im Jahr statt, jeweils im April und im November; das nächste Mal am Karfreitag, 18. April. Der FMT wird von der ARRL veranstaltet und richtet sich hauptsächlich an nordamerikanische Funkamateure. Gesendet wird auf 40 m und auf 80 m. Die Uhrzeit ist bequem gewählt für Nordamerikaner: Eine knappe Stunde ab 02:30 UTC, also ab halb fünf Uhr morgens unserer Zeit. Immerhin haben wir dann eine gute Chance, dass die Signale auch bei uns zu hören sind. Wem die Sache wert ist, am Karfreitag früh aufzustehen, findet nähere Informationen auf der FMT Webseite https://fmt.arrl.org . Darüber berichtet Andreas Krüger, DJ3EI.

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